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Anbau-Plaudereien & Zimmerpflanzen-Plausch

Was sich alles so in meine Pflanztöpfe einschleicht... Hrhr

[Bild: hanf.jpg]

Schickt mir jetzt jemand die Polizei in den Garten? [Bild: undweg.gif]

Soll ich es jetzt ausrupfen oder wachsen lassen? Nachdenken
Ich gehe mal davon aus, dass es es sich um Nutzhanf handelt, der aus dem Vogelfutter gekeimt ist, und der praktisch keine berauschende Wirkung hat.
Ob sich die Ernte der Samenkörner lohnt?
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Genial. Offenbar begeht man auch beim Anbau von Nutzhanft einen Verstoß gegen das Rauschmittelgesetz. Panik
Den Anbau einer harmlosen und nützlichen Kulturpflanze zu kriminalisieren, nur weil man befürchtet, dass der Hanf angebaut wird, aus der man ein vergleichsweise harmlose Droge hergestellt werden kann...während harte Spirituosen frei verkäuflich sind. Rolleyes
Pananoid und scheinheilig hoch drei.

Das war dann wohl das Todesurteil für den kleinen Vagabunden.
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Dieses verdammte nasskalte Wetter. Alles wimmelt voller Nacktschnecken. So sieht mein Wirsingkohl aus. Grr

[Bild: schnecken.jpg]

Jeden Tag sammel ich zwei Mal Schnecken (jedes Mal sitzen 2-3 auf jeder Kohlpflanze) und werfe sie den Enten hin. Aber bei dieser Menge ist ein Kampf, den man nicht gewinnen kann.
Hier schließen gleich zwei verwilderte Grundstücke an dieses an. Das freut natürlich Insekten, Vögel, Igel und co., aber leider auch die Nackttschnecken.
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Ich habe Saat von dem neuen Mutterkraut-Mutanten eingesammelt. Möchte die jemand haben?

Bei dem blöden Wetter werden die Tomaten nicht reif, und die Auberginen werden matchig. Mellow
Dafür wachsen Gurken und Zucchini wie verrückt.

Ich steh jetzt Mal wieder vor dem Problem, dass der Borretsch sich überall ausgebreitet hat wo er eigentlich nicht hinsoll, aber voller Bienen schwirrt, denen ich diese reichlich Nektar bildende Pflanze nicht wegnehmen will. Wacko

@ Gabiza
Soll ich dir Erdbeerpflänzchen schicken?
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Ugh, dieses Jahr ist furchtbar.
Die Hälfte meiner Kartoffelernte musste ich wegschmeissen. Oder besser gesagt: Zusammenkratzen und in der Mülltonne entsorgen (und nicht auf den Kompost), damit der Boden nicht noch weiter verseucht wird. Pinch
Welche Infektion es nun genau war kann ich nicht mehr feststellen, aber sowohl Bakterien als auch Pilze wurden dieses Jahr durch das dauernasse Wetter stark begünstigt.
Die infizierten Kartoffeln hatten sich jedenfalls in ekelhaft schleimige, Fäden ziehende und widerlich stinkende Matschbomben verwandelt. [Bild: a014.gif]
Besonders lustig war, dass einige von Außen sogar noch intakt aussahen. Aber wenn man sie dann greifen wollte...PLATSCH. Panik
Und der Geruch hing noch Stunden später an meinen Händen. Pinch

Von meinen Tomaten sind auch nur noch größtenteils grau verfaulte Büsche übrig. Und das, obwohl sie überdacht stehen. Aber alleine die hohe Luftfeuchtigkeit reichte dem Grauschimmeln wohl aus. Unsure
Nur meine Johannisbeertomaten sind noch fleißig dabei, am laufenden Band kleine, rote, sehr leckere Mini-Kugeln zu produzieren. So langsam wird das meine Lieblingstomatensorte.

Dankbar für den vielen Regen sind dagegen Kürbisse, Gurken und Zucchinis. Davon habe ich jeweils so viel, dass ich gar nicht weiß wohin damit. Blink
Und die Snackpaprika und Andenbeeren (die Samen habe ich jeweils aus Früchten von Aldi rausgekratzt) sind so große und reichlich tragende Büsche geworden, dass sie vom Sims gekippt sind. Mellow
Die Pflanzen haben den Sturz zu 80% überlebt und tragen weiter. Aber meine schönen neuen Pflanzkästen mit Wasserspeicher sind zerbrochen. [Bild: nadine.gif]
So richtig reifen werden die Paprikas und Chilies aber nur, wenn noch mal ein paar warme Tage kommen. Worauf ich nicht mehr spekuliere. Unsure
Dann hoffe ich, dass ich die Reifezeit im Wintergarten verlängern kann. Was natürlich wieder das Risiko erhöht, dass sie von Schädlingen überfallen werden...

Über den Rest reden wir erst gar nicht, das meiste ist den Nacktschnecken zum Opfer gefallen.

Wenn jemand sagt, dass Gärtnern einfach ist, dann... Wehe du!
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Hm, mein Beileid, dass deine Ernte nicht zu gut gelaufen ist.

Bei mir ist einiges eingegangen, Kirschen hatte ich keine und Stachelbeeren sowie Erdbeeren kaum. Nur die Bohnen wachsen/sind gut gewachsen. Wahrscheinlich brauchen die Beerensträucher aber einfach auch noch ein Jahr. Ich hoffe jetzt nur, dass sie mir dann nicht eingehen, wenn ich jetzt längere Zeit weg bin. Aber insgesamt bin ich schon zufrieden, dafür, dass ich dieses Jahr das erste Mal richtig etwas angebaut habe.
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Ist er nicht wunderschön?

[Bild: teichrest.jpg]

Unter der Folie, die schon so alt und schlecht war, dass sie zerbröselte, war kein anständiges Teichflies, sondern irgendwelche alten, hässlichen Teppiche aus den 70ern. Eek!
Und welcher Geruch da raus kam will ich lieber nicht beschreiben. [Bild: a014.gif]

Ist noch viel mehr Arbeit als ich dachte. Keine Ahnung, was ich mit dem Loch mache.
Die Vorarbeit für eine Neuanlage ist ja quasi schon da. Aber nach dieser Scheiße ist mir die Lust auf Gartenteich erst Mal gründlich vergangen.
Wenn dann irgendwann in der Zukunft, und dann von Anfang an etwas anständiges, und nicht so ein Gepfusche. Rolleyes
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Zuschütten und Iglu aufstellen. Hab das letztens gesehen und fand es recht cool als kleines Gewächshaus. Oder zum darin sitzen, wenn es kühler ist.


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Diese scheiß Trauermücken. Wehe du!

Hab schon bestimmt 100 Stk oder mehr von denen mit Gelbtafeln gefangen. Aber wenn die anfangen, an meinem Ohr vorbei- oder in mein Gesicht zu fliegen und in meinen Getrännken ertrinken, finde ich das nicht mehr witzig. Das sind auch teilweise schon recht Große, sonst waren die immer viel kleiner.

Hab jetzt gelesen, dass man Streichhölzer in die Erde stecken soll (und dann gießen), das soll die Eier abtöten. Und dann Kies o.Ä. (z. B. Vogelsand) auf die Erde streuen, damit die Weibchen es schwerer (oder gar keine Möglichkeit mehr) haben, in der Erde überhaupt neue Eier zu legen. Ich bin gespannt, ob das hilft.

Umtopfen will ich lieber nicht, nachher vertragen die Pflänzchen das nicht so... (gerade bei der Jahreszeit bestmmt auch ungünstig?) Leider sind die Eier von Trauermücken oft schon in gekaufter Erde. Ich habe eine neue Tüte vor kurzem in einen luftdicht verschlossenen Eimer getan, mal sehen, ob das auch was nützt.

In 2 von 4 meiner Kaffeestrauch-Töpfe habe ich wahnsinnig viele Springschwänze drin, die alle wild herumwuseln, wenn ich vorsichtig puste oder gieße. Mich würde mal interessieren, wo die herkommen? Andere kaufen sich die extra und hier wimmelt es nur so vor denen.

Edit: Es ist gerade 1:43 und einige von den frei fliegenden Mücken sitzen jetzt über mir in der Ecke, als ob sie total verwirrt wären und nicht wüssten, wo sie jetzt hinsollen. Dabei haben sie sich in den Spinnenweben verheddert, die ich schon ewig nicht mehr weggemacht hab. Clown
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Heute habe ich die Streichhölzer gewechselt und neuen Vogelsand raufgemacht. Letzte Woche habe ich einfach welche eingesaugt und heute auch bestimmt 10 Stk. Ausserdem habe ich zwei neue Gelbtafeln (auch an meine Kaffeesträucher) aufgestellt. Mein Fazit aus den letzten 2 Wochen: die Trauermücken gehen zwar nicht mehr oben auf der Erde rum, sondern krabbeln jetzt von unten in die Töpfe. Facepalm Ich habe die jetzt erstmal verschlossen, da ich die betroffenen Pflanzen eh wenig gießen muss. Deshalb wird hoffentlich keine Staunässe entstehen.

Ich sehe jetzt schon, wie die wieder an den verschlossenen Töpfen rumkrabbeln...

Edit: Es werden immer mehr IN der Tüte. Am meisten fahren sie auf den Topf mit dem Farn ab, den ich zum Geburtstag bekommen habe. Ich glaube, dass das auch der Übeltäter ist. Wehe du! Das sind hoffentlich die, die von unten reingekrabbelt sind und sich dort vermehren. Ich hoffe, dass sie es nicht schaffen, sich von unten bis nach oben durchzubuddeln, um dann wieder rauszukommen... Und wenn doch, wird ihnen hoffentlich der Vogelsand Schwierigkeiten bereiten...
Die Dinger neeeeerven! Die fliegen einem ständig ins Gesicht und wenn ich im Bett liege, höre ich die an meinem Ohr vorbeisausen. Wehe du!

Wikipedia,'https://de.wikipedia.org/wiki/Trauerm%C3%BCcken schrieb:Die Weibchen legen bis zu 200 durchsichtige Eier in den feuchten Erdboden. Nach ca. sieben bis acht Tagen schlüpfen die Larven. Diese leben in großen Gruppen von bis zu 2.500 Tieren pro Quadratmeter.
Das klingt unglaublich, aber so viele, wie ich jetzt schon vernichtet habe, ist das gar nicht mehr so abwegig...
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