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PC-Spiele und Suchtgefahr
#31

Genau so ist es. Smile Ich sag von mir selber, dass ich auch ein ruhiger Mensch bin, aber dann denk ich manchmal, dass es trotzdem nicht zu mir passt, weil ich bei "ruhig" daran denke, dass die Leute dann von mir denken, ich würde zu Hause lesen oder verabscheue laute Kulissen. Denn ab und an gröhle und albere ich gerne ein bisschen und höre auch liebend gern laut Musik, ab und zu tanze oder singe ich auch. Aber das sind so Sachen, die ich meistens lieber mit vertrauten Personen oder alleine mache. Deshalb mag ich lieber kleine Sit-Ins mit Musik, Lachen, Filme gucken oder zocken als irgendwo in eine Disco zu gehen, wo man mal wieder für sein normales Outfit für 14 gehalten wird und nach dem ganzen Geschubse und Geschiebe zu Hause komplett nach Rauch stinkt.
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#32

Bei mir sieht es nicht anders aus, Cybie. Lediglich unter Leuten die ich sehr gut kenne drehe ich auf, albere herum und mach scheiss bis die Bude kracht. Aber dass kann ich nunmal wirklich nur bei denen, die ich auch am längsten kenne bzw. denen ich vertraue. Bei allen anderen halte ich mich zurück. Man war dadurch dann eher als Partymuffel abgestempelt, aber wenn dass deren Ansichtssache ist, bitte schön.
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#33

Ich versuche so wenig wie möglich irgendwas zu spielen, besonders Rollenspiele sind ganz schlimm, Gott sei Dank, kann man Sims nicht länger als eine Stunde spielen ohne, dass es langweilig wird. Hrhr Bei mir ist einfach das Problem, dass ich zulange davor sitzen würde.
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#34

Hallo, mal zuerst: Ich habe WoW gespielt... etwa n halbes Jahr oder so was in dieser Größenordnung... Ich bin durch meine Freundin darauf gekommen. Habe wirklich viel und lange gespielt... Hatte ne eigene Gilde und so weiter und so fort (aber iwi nie einen 70er ;-) )

Das spiel hat mich sehr häufig sehr agresiev gemacht... ich schiebe es jetzt einfach mal auf das Spiel.

Allerding ist dies vergangen heit... ich weiss nicht von einem Tag auf den anderen habe ich aufgehört... ich habe 3 liebe menschen kennen gelernt und zu denen habe ich regelmäßig kontakt. auch ohne wow... ich muss sagen soviele nachteil ein solches game hat... auch vorteile sind zu erkennen... so muss ich sagen habe ich das spiel kaum wegen seines gameplay oder seiner story gespielt... zu anfangs schon....aber als ich den chat für mich entdeckt habe wars um mich geschehen...

mittlerweill habe ich die gilde meiner freundin "geschenkt" sie spielt täglich... teils bis spät in die nacht... und wehe man stört sie... uiii dann rumsts aber...
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#35

Heute beziehe ich mich auf die gestrige Galileofolge auf Pro7, in der es wieder um die sogenannten Killerspiele ging.

Obwohl der Beitrag vorsichtig gemacht war, kam indirekt die Message rüber, dass Killerspiele allein Zocker zu Killern mutieren läßt, wenn man solche Spiele zu oft spielt. Dass eine Sucht entstehen kann, will ich nicht bestreiten.

Sehr unpassend fand ich, dass sie den Lehrer aus der Schule in Erfurt, wo 2002 (?) der erste schlimme Amoklauf passierte, als Hauptperson des Beitrags gewählt haben, denn ein Mensch, der mit so einer Todesangst konfrontiert wurde, ist meiner Meinung nach nicht die richtige Person, um sich mit Killerspielen und eventuellen Amokläufern auseinanderzusetzen. Er war oft sichtlich emotional erschüttert, obwohl einige Bilder oft "normale Situationen" für Zocker waren, selbst für Nichtzocker. Dadurch hatte man den Eindruck, dass die "Killerspiele" viel schlimmer als erwartet wären. Zudem wurde auch noch ein junger Mann interviewed, der täglich 8 Stunden zockt. Er stellte den typischen Zocker bildlich gut dar, obwohl es in einem früheren Galileobeitrag durchaus "normalere" Zocker gab, die zu dem Thema auch Antworten geben konnten.

Wie schon erwähnt, wurde immer noch indirekt vermittelt, dass Killerspiele aus harmlosen Leuten nach einer gewissen Zeit zu gefährdeten Menschen macht, auch wenn die typischen übertriebenen Klischees etwas weggelassen wurden. Ich selber bin da aber anderer Meinung, was wohl auch daran liegt, dass ich selber Zocker bin, der täglich einige bis viele Stunden vor der Flimmerkiste verbringt.

Klar kann man vom Nutzen eines Computers Realitätsverluste haben, dennoch muss man auch hier unterscheiden. Ich persönlich komme aus einer sehr geborgenen Familie und war schon von Baby an sehr ruhig. Ich denke, hier stecken viele Gründe hinter, warum ich so bin, wie ich heute bin - nämlich die Ruhe, Schüchternheit, aber auch Ängste vor diversen Dingen.

Auch bin ich der Meinung, dass die Gewalt in einem Kind oder Jugendlichen nicht NUR durch Gewaltspiele steigt, sondern es kommt darauf an, wie die Eltern das Kind erzogen haben und wie das Umfeld auf das Kind wirkt. Jedes Kind ist einfach anders. Schon bei der "Supernanny" sieht man ja, dass der Unruheherd ja meist die Eltern sind und diese dann gelehrt werden müssen.

Auch Stress und Wut steigen in der Schule, wenn man schlechte Noten bekommt und man oft das Gefühl hat, die Lehrer sind gegen einen. Wenn man sich dann langsam in sich kehrt und Todespläne schmiedet, ist es ja wohl klar, dass man sich gerne in Videospielen ausläßt. Doch hier wird häufig genau ab da erzählt - Videospiele machen Spieler aggressiv und laufen irgendwann Amok.

Wozu gibt es eigentlich Altersbeschränkungen? Häufig wird kritisiert, dass schon Kinder diese "Killerspiele" spielen und diese deshalb verboten werden müssten. Aber wieso denkt niemand daran, dass Kinder sowas häufig nicht mal spielen dürfen? Es gibt viele vorbildliche Eltern, aber leider noch zu viele Eltern, die darauf nicht achten, ganz schlimm - die Verkäufer, die keine Alterskontrolle durchführen. Als ich mir mit 16 "GTA Vice City" gekauft habe, hat niemand mich gefragt, obwohl ich sogar immer viel jünger geschätzt werde. Aber als ich mit 20 in eine Disco gehe, werde ich vom Türsteher am Arm gepackt und ein 2. Mal trotz Stempel auf der Hand nach dem Ausweis gefragt.

Ab wann ist man denn süchtig? Ich behaupte selbst von mir, dass ich süchtig bin. Ich bin nicht gerade von Spielen süchtig, aber generell von dem Medium Computer u. Ä. Dafür gibt es aber Gründe. Der Computer verbindet unheimlich viele Dinge vom Alltag, sei es das Hobby Fotografie und Filmen als auch das Zeichnen und Malen am PC. Ein Computer ist nicht nur eine gute Methode im Internet zu recherchieren und oft sehr viele und vor allem schnelle Antworten auf Fragen, die einem unter den Nägeln brenen, zu bekommen. Das Internet ist auch eine gute Möglichkeit Freunde kennenzulernen, wenn man schüchtern ist und die Menschheit meidet.

Eine Sucht ist für mich, wenn Dinge deswegen abgesagt werden. Direkt nach der Sendung habe ich eine Unterhaltung mit meinem besten Freund gehalten, den ich selbst als Dauerzocker einstufen würde, aber nicht als süchtig. Er meinte, wenn er die Wahl zwischen Schule und Zocken hätte, würde er lieber zocken. Wenn er aber die Wahl zwischen Freunde treffen und Zocken hätte, würde er die Freunde vorziehen. Ich will jetzt nicht alle Zocker in Schutz nehmen und sagen, dass alle so sind, aber es gibt unter Zockern durchaus Prioritäten. Allerdings hat das auch was mit dem Interessengrad zu tun. Ich persönlich widerrum habe kein Problem damit eine Party abzusagen, um meinen Abend am Wochenende alleine zu verbringen. Mein Vater stuft mich deshalb als süchtig und extrem gefährdet ein. Er akzeptiert aber nicht, dass mir sowas häufig keinen Spaß macht, was sicher damit zu tun hat, dass ich schüchtern bin. Allerdings habe ich tief im Inneren keinen Drang danach so zu sein wie andere, damit ich endlich mal vernünftig auf Partys gehen kann. Ich finde es schlicht weg langweilig herumzusitzen, sich zu besaufen und zu tanzen - was mit daran liegt, dass ich weder trinke, noch rauche. Oft fühle ich mich in lauten Menschenmassen auch einfach nur unwohl und bedrängt.

Was ist daran so abwägig? Ich sitze lieber zu Hause herum, als nach einem Partyabend in eine Besoffenenschlägerei zu geraten.

Ich merke selber, wie sehr ich im Zwiespalt stecke, aber es gibt zu viele gute Dinge, die dafür sprechen, andere Menschen aber häufig nicht verstehen. Allerdings kann ich von mir behaupten, dass ich mit meinen Interessen und meiner Art niemandem schade und mir ebenfalls nicht. Ich habe in meinem Leben bisher alles geschafft, von Schule bis Ausbildung, auch ein Auto habe ich mir gekauft. Noch nie habe ich aufgrund meines Computer die Schule geschwänzt oder bin irgendwo nicht hingegangen, was wichtig war.

Um nochmal zurück zu den Killerspielen zu kommen - wenn mich jemand fragt, was der Reiz daran ist, muss ich leider mit meinen Schultern zucken. Ich weiß es nicht. In "Grand Theft Auto" ist es zum Beispiel die Freiheit. Ich sitze nicht in den Himmel schauend in der Stadt herum und denke mir: "Wenn ich jetzt ein paar Menschen überfahren könnte" oder "Was wäre, wenn ich jetzt eine Massenkarambolage herbeiführen könnte?", im Spiel passiert es einfach und man möchte es dort alles ausprobieren, oft auch, weil man wissen will, OB ES ÜBERHAUPT DORT GEHT.

Auch hier muss man unterscheiden - mein Kumpel und ich können Spiel und Realität sehr gut unterscheiden. Ein Spiel kann noch so realistisch rüberkommen - mit der Realität hat das nix zu tun, in meinen Augen. In Spielen passieren spektakuläre und oft unrealistische Dinge, aber wenn ich in Echt sehe, wie ein Mensch vom Auto angefahren wird oder vom Fahrrad fällt, schockiert es mich so sehr, dass es mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf geht und ich schon fast unter Schock stehe. Vielleicht steht bei mir in Spielen oft im Vordergrund zu schauen, wie gut die Spieleentwickler ein Spiel produzieren und programmieren als einfach nur zuzugucken.

Oft frage ich mich auch, warum bei Filmen niemand was sagt. Es gibt weitaus brutalere Filme als so manches Killerspiel, in dem der Unterschied darin liegt, dass ein Mensch quasi die Rolle einnehmen kann. Für mich ist da aber kein Unterschied.

Das Thema wird wohl immer wieder aufgerollt. Komisch ist auch, dass bei dem Amokläufer aus Erfurt nicht mal 100%ig klar ist, ob er "Killerspiele" gespielt hat...
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#36

Was hast du schon von Galileo erwartet? Hrhr Einen objektiven Bericht? Vor ein paar Jahren vielleicht, aber inzwischen hat diese Sendung Untergrundniveau erreicht. Die können doch mitlerweile nichts anderes als zeigen, wie dieser Jumbo zum Abendessen sich reinhaut was eine normale Familie am ganzen Tag verzehrt, wie irgendwas in die Luft geht oder alternativ natürlich ein Beitrag zum Thema Sex, in dem die Hälfte des Filmes große Titten gezeigt werden. Schade, schade, kann ich da nur sagen.

Ich möchte das Thema Killerspiele keineswegs herunterspielen, aber das ganze hat überhaupt gar nichts mit Amokläufen zu tun, denn die kamen genauso oft vor wie früher als es solche Spiele noch gar nicht gegeben hat. Der Ursache liegt da in der Psyche, die Spiele sind nur ein Ventil dafür. Und ehrlich gesagt ist es mir lieber wenn jemand stundenlang auf irgendwelche Pixel ballert als dass er in den Wald geht und da auf wehrlose Tiere schießt. Aber halt, das ist natürlich alles nur zum Umweltschutz! Hrhr

Jedenfalls braucht jeder Mensch ein Ventil, nur ist es halt recht schwierig es immer passend auf und abzudrehen... Rolleyes Und deswegen fand ich es auch keine gute Idee den Lehrer als Hauptperson für den Beitrag zu nehmen. Ich habe ja wirklich Mitleid mit dem Herrn, was schlimmeres kann einem eigentlich nicht passieren... nur ist er halt in meinen Augen nicht gerade der richtige um so ein Thema objektiv zu beleuchten. Und Objektivität erwarte ich eigenlich aber naja... ich habe ja schon erwähnt, dass Galileo zu einer grottigen Sendung geworden ist. Wink

Aber richtig geärgert hab ich mich ja über diesen Psychologen der beurteilt hat ob der Kerl jetzt süchtig ist oder nicht - also wenn der nicht süchtig ist wer ist es dann? Blink Der richtet doch fast sein ganzes Leben neben dem Studium nach den Spielen, da kann der noch so oft erzählen er hätte noch großartig Kontakt mit seinen Freunden. Wann denn bitte, wenn er am Tag 6-8 Stunden zockt und dann auch noch auf die Uni geht? Naja, von solchen Psychologen hab ich eh noch nie viel gehalten. Der wird doch beim besten Willen nicht nach einem Gespräch beurteilen können ob der jetzt süchtig ist oder nicht, denn eine Sucht geht viel tiefer... Wie ich schon gesagt habe ist sie ja nur ein Ventil, also müsste man erstmal herausfinden wie es mit den privaten Umständen ausschaut - ein Süchtiger wird einem da sowieso niemals die Wahrheit sagen.

Jedenfalls ist es zu leicht einfach nur zu sagen "der macht seine Schule nebenher, also ist er nicht süchtig." Es gibt nicht nur DIE Sucht, sondern auch Grautöne.
 "Unser Leben wird durch Möglichkeiten bestimmt. Auch durch die, die wir versäumen."
Mein (gaming)-Blog

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#37

Stimmt, Galileo wird immer dümmer. Schlimm genug, dass die da manchmal totalen Müll erzählen, jetzt müssen die schon wieder das Thema Killerspiele aufrollen und dann auch noch einen Überlebenden eines Amoklaufs auf die GC schicken, geht's noch? Blink
Dass die da WoW erwähnen mussten, war ja auch sonnenklar. Kein vernünftiger Spielebericht über Spielsucht ohne WoW.
Dann hat er die Anstehenden schon mit diesem Unterton gefragt, wie lange am Tag sie denn WoW spielen. Das ist nunmal ein komplexeres Spiel, wo man mit einer Stunde am Tag nicht weit kommt. Zusätzlich ist ja wirklich nur ein Bruchteil der Zocker wirklich psychisch und physisch abhängig. Ich käme z.B nie auf die Idee wegen WoW die Schule zu vernachlässigen oder Amok zu laufen, weil in Elite Force oder Counter Strike Menschen aus Elektronen abgeschossen werden können. Das ist doch was völlig anderes als echte Menschen, die ein Leben, Familie, Freunde, Wünsche, Ängste usw. haben zu ermorden.
Zitat: Ich möchte das Thema Killerspiele keineswegs herunterspielen, aber das ganze hat überhaupt gar nichts mit Amokläufen zu tun, denn die kamen genauso oft vor wie früher als es solche Spiele noch gar nicht gegeben hat. Der Ursache liegt da in der Psyche, die Spiele sind nur ein Ventil dafür.
Ganz genau, besser kann man's eigentlich nicht sagen...

Außerdem heißt es doch sowieso: "40% der Amokläufer spielen Killerspiele, 100% essen Brot." Hrhr
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#38


ein sehr interessantes Video zu dem Thema Thumb up !
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#39

Ich fand das ganze damals auch sehr ärgerlich. Echt ein Armutszeugnis für die Öffentlich Rechtlichen, solche polemische und sehr schlecht recherchierte Beiträge zu senden. Wenn Pro7 sowas bringt rege ich mich auch auf, aber wenigstens werden die nicht von den Steuern finanziert. Grr
Piper,index.php?page=Thread&postID=31177#post31177' schrieb:Kein vernünftiger Spielebericht über Spielsucht ohne WoW.
Aber ganz unbegründet ist es nicht, oder? Wink Ich kann mich noch an einen längeren Post über deine "Suchtzeit" erinnern und ich muss auch ehrlich sagen dass ich vor allem in den Ferien manchmal ziemlich... lange spiele.
Also grundsätzlich spricht da nichts dagegen solche Probleme oder besser gesagt Gefahren aufzuzeigen, das was ich an dem ganzen halt so traurig finde dass bei so ziemlich allen Beiträgen die ich gesehen habe diese Spiele in ein völlig falsches Licht gestellt werden. Es kann einfach nicht sein, dass sich Leute über ein Thema auslassen über das sie gar nichts wissen und dann womöglich auch noch als Spezialisten bezeichnet werden. Spezialisten sind sie ja schon, aber leider in der Disziplin in kurzer Zeit möglichst viel Falsches zu verbreiten. Hrhr

Bei sowas kommt echt mein Mageninhalt hoch - da schauen sich Leute solche schön konstruierte Beiträge an und stellen uns dann aufgrund ihres Halbwissens als potenzielle Amokläufer hin. Ich lasse doch mich auch nicht über die möglichen Gefahren von Intimpiercings aus weil ich mich mit sowas nich beschäftige - um mal ein blödes Beispiel zu nennen. Wink
 "Unser Leben wird durch Möglichkeiten bestimmt. Auch durch die, die wir versäumen."
Mein (gaming)-Blog

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#40

Mich nervt und landgweilt diese Killerspielediskussion einfach nur noch... Vor allen Dingen diskutieren darüber meist nur Leute, die in ihrem ganzen Leben noch kein Videospiel angefasst haben, und auf uns vernünftige Gamer hört ja eh keiner...
Galileo ist ja sowieso ((Mist³²)Fakultät)².
cybie,index.php?page=Thread&postID=31169#post31169' schrieb:Ich persönlich widerrum habe kein Problem damit eine Party abzusagen, um meinen Abend am Wochenende alleine zu verbringen. [...] Allerdings habe ich tief im Inneren keinen Drang danach so zu sein wie andere, damit ich endlich mal vernünftig auf Partys gehen kann. Ich finde es schlicht weg langweilig herumzusitzen, sich zu besaufen und zu tanzen - was mit daran liegt, dass ich weder trinke, noch rauche. Oft fühle ich mich in lauten Menschenmassen auch einfach nur unwohl und bedrängt.
Das geht mir ganz genauso. Ehrlich gesagt gehe ich nie wirklich auf Parties... Und ohne meinen Computer geht bei mir sowieso wenig, außer Japanischlernen.

Piper,index.php?page=Thread&postID=31177#post31177' schrieb:Kein vernünftiger Spielebericht über Spielsucht ohne WoW.
Ehrlich gesagt habe ich selbst Respekt vor dem Spiel. Ich habe einmal ein von Stil her ähnliches Offlinespiel (Elder Scrolls IV: Oblivion) gespielt, und das war mir schon suchtgefährdend genug, da lasse ich von WoW wirklich lieber die Finger, denn schon mein Internetverhalten grenzt an Sucht, wenn da jetzt auch noch WoW-Sucht dazukäme, hätte das katastophale Folgen, auf die ich keine wirkliche Lust habe...

Piper,index.php?page=Thread&postID=31177#post31177' schrieb:Außerdem heißt es doch sowieso: "40% der Amokläufer spielen Killerspiele, 100% essen Brot." Hrhr
Wie wahr... Big Grin
Mutta kahleistaan voi häkkilintu laulaa vaan
Kyllä rauhan saa,
vapautta vaan ei milloinkaan mun lintuni saa
milloinkaan ei
vapautta saa
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