05.10.2010 10:34
Ob man das "bedenkenlos" essen kann, ist jedem selbst überlassen.
Ich habe kein Problem damit, Eier zu essen, auch wenn sie befruchtet sind. Das Embryo ist weit davon entfernt, ein Nervensystem, Gehirn oder Herz zu haben. Es lebt nicht. Das ist nur eine Anlage, die sich mal zu einem Lebewesen entwickeln könnte.
Sonst müsste ich ja ein schlechtes Gewissen haben, bei jedem Ei, dass mir unbefruchtet abgeht. Oder die Kerle, wenn sie ...ähm. Ihr wisst schon. Massenmord an Millionen potentiellen Babys begehen.
Die Natur geht mit befruchteten Eizellen nicht gerade zimperlich um. Auch beim Menschen ist es eher die Regel (
), dass befruchtete Eizellen, die sich sogar schon geteilt haben, nicht erfolgreich in die Gebärmutterschleimhaut einnisten, und dann wieder ausgestoßen werden, obwohl sie schon dabei sind, sich zu einem Menschen zu entwickeln. Nicht nur bei der Befruchtung, auch bei der Einnistung gelten Auswahlregeln. Gezielt schwanger zu werden kann daher manchmal Monate oder sogar Jahre dauern. Ich sehe darin aber kein Drama. Jede Mücke ist leidensfähiger als so ein Zellhaufen. 
Außerdem sind domestizierte Hühner (und Enten) meist darauf gezüchtet, weit mehr Eier zu legen als sie ausbrüten könnten. Man hat ihnen sogar das Brutverhalten durch gezielte Zucht unterdrückt, weil man die Eier schließlich selbst essen will. Bei einigen Haushuhnrassen ist man froh, wenn man mal eine gute Glucke hat, die nicht ihre Eier legt und dann einfach vergisst. Wenn ich meine Enten lassen würde, säßen die auf 30 Eiern. Das wäre mehr als sie mit ihrem Körper abdecken könnten. Was dann wieder dazu führen würde, dass bereits angebrütete Eier am Rand auskühlen und sterben. Beklopptes Viechzeugs.
Na ja, ich bin froh über die Eier. Nur Eier von Tieren, die Gras fressen, enthält gesunde Omega-3-Fettsäuren. Jedes Huhn und jede Ente, die das Glück hat, in einem Garten oder Hinterhof zu leben, spart Tiere in Massentierhaltung.

Ich habe kein Problem damit, Eier zu essen, auch wenn sie befruchtet sind. Das Embryo ist weit davon entfernt, ein Nervensystem, Gehirn oder Herz zu haben. Es lebt nicht. Das ist nur eine Anlage, die sich mal zu einem Lebewesen entwickeln könnte.
Sonst müsste ich ja ein schlechtes Gewissen haben, bei jedem Ei, dass mir unbefruchtet abgeht. Oder die Kerle, wenn sie ...ähm. Ihr wisst schon. Massenmord an Millionen potentiellen Babys begehen.

Zitat:In meinen Augen ist ein Ei eine externe Hühnergebärmutter bzw. Hühnerperiode.Also biologisch ist ein Ei nur eine Eizelle. Die Gebärmutter bleibt im Huhn.

Die Natur geht mit befruchteten Eizellen nicht gerade zimperlich um. Auch beim Menschen ist es eher die Regel (


Außerdem sind domestizierte Hühner (und Enten) meist darauf gezüchtet, weit mehr Eier zu legen als sie ausbrüten könnten. Man hat ihnen sogar das Brutverhalten durch gezielte Zucht unterdrückt, weil man die Eier schließlich selbst essen will. Bei einigen Haushuhnrassen ist man froh, wenn man mal eine gute Glucke hat, die nicht ihre Eier legt und dann einfach vergisst. Wenn ich meine Enten lassen würde, säßen die auf 30 Eiern. Das wäre mehr als sie mit ihrem Körper abdecken könnten. Was dann wieder dazu führen würde, dass bereits angebrütete Eier am Rand auskühlen und sterben. Beklopptes Viechzeugs.

Na ja, ich bin froh über die Eier. Nur Eier von Tieren, die Gras fressen, enthält gesunde Omega-3-Fettsäuren. Jedes Huhn und jede Ente, die das Glück hat, in einem Garten oder Hinterhof zu leben, spart Tiere in Massentierhaltung.