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Anbau-Plaudereien & Zimmerpflanzen-Plausch

Sie schmecken gut, eigentlich ganz normal. Big Grin

   
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Sehen ein wenig aus wie die skandinavischen Cloudberries.
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  • cybie
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Das weiß auch nicht (mehr) jeder. Da ich selbst Bohnen anbaue, achte ich immer sehr darauf, sie ordentlich zu kochen.

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  • cybie
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Ich: Dieses Jahr werde ich mich reduzieren, der Garten kostet zu viel Zeit Unsure

Auch Ich: Bestellt historische Kartoffelsorten, richtet eine Bütt als zweiten Miniteich ein, lässt Lotus keimen... Ugly

Wenigstens wird jetzt endlich das Loch vom alten Gartenteich zugebaggert und ich habe mehr Gartenfläche. Auch wenn ich Gartenteiche liebe, mir fehlt das Geld einen neuen anständig anzulegen.  Unsure

Der alte vom Vorbesitzer hatte nicht einmal ein Vlies drunter sondern wurde mit alten Teppichen und Handtüchern "gesichert." LOL Und auf der Teichfolie lagen überall Steine, weshalb er dann auch schnell undicht war. Ich verstehe Leute nicht, die das Geld haben, sich so etwas anzulegen, und es dann so kacke machen, dass es nach wenigen Jahren wieder kaputt ist. Rolleyes
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  • cybie
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Das Loch ist immer noch nicht zu Hrhr 

Uff, mir macht die Gartenarbeit gerade echt zu schaffen. Ich bin es gar nicht mehr gewöhnt, so viel draußen zu sein. Nach 1-2 Stunden bekomme ich trotz Kopfbedeckung und Trinkflasche Kopfschmerzen. Pinch
Und mein Kreislauf macht auch nicht so richtig mit. Hoffentlich schaffe ich es noch, dass der Garten bis Ostern einigermaßen aussieht.

Im Moment ist alles auseinander gerissen, weil ich überall die ständig wieder aus dem Rasen in die Beete wuchernden Wurzeln von Giersch, Quecke, Ackerwinde und Brennnesseln rausziehe. Wacko

Von den historischen Kartoffeln hat sich übrigens eine Sorte mit pinker Schale sehr gut bewährt. Sie schmeckt gut, war ertragreich und hatte in Gegensatz zu den anderen gar keinen Schorf. Da ich Kartoffeln gerne mit Schale esse, werde ich wohl jetzt hauptsächlich die anbauen. Vielleicht auch noch ein paar von der Blauen St. Galler, die zwar immer schorfig wird, aber einen Geschmack hat, den ich gerne mag.

Leider weiß ich nicht mehr welches diese neue Supersorte ist, da der Stift, mit dem ich die Markierungen beschriftet habe, entgegen der Herstellerangabe nicht regenfest war. Aber ich habe einige als neue Mutterkartoffeln aufbewahrt, die ich bald in die Erde stecke.
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  • cybie, Flo
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Bei den Frühjahrsarbeiten buddelt man ständig dicke, weiße Larven aus.

Ich hab früher gelernt, dass es alles Engerline sind, die als Schädlinge gelten. Mittlerweile weiß ich, dass es verschiedene Käferarten sein können. Unter anderen der nützliche und sehr seltene Rosenkäfer.

Dieses Video erklärt, wie man sie endlich leicht unterscheiden kann. Thumbs up 



Wie die Larve auf dem Rücken wegrobbt. LOL
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  • cybie
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Das ist ja total witzig, das wusste ich gar nicht. Big Grin

Ich habe auch schon mal so eine fette Larve gefunden und bin auch automatisch von Maikäferlarve ausgegangen. Aber ich würde sie niemals entsorgen, ich habe mich eher gefreut. Ich baue jedoch auch nichts an, was die anfressen könnten. Zukünftig muss ich mir die mal genauer angucken. Squint

Einen Rosenkäfer habe ich noch nie in Echt gesehen...
"Buddhismus ist mein Glaube und ich glaub' im nächsten Leben hau' ich dir aufs Maul."
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Vor einigen Jahren hatte ich tatsächlich Mauswiesel im Garten, aber ich habe sie lange nicht mehr gesehen.  Crying

Ich hatte Heckenschnitt in das Loch vom ehemaligen Gartenteich geschmissen, und dort hatten sie sich offenbar wohl gefühlt. Jetzt sind sie aber ausgezogen, was ich vor allem daran merke, dass immer wieder Wühlmäuse in meinen Garten vordringen, und die Population der Waldmäuse deutlich zugenommen hat. Ich weiß nicht, warum sie weg sind. Vielleicht weil die Gartenabfälle im Teichloch langsam in sich zusammen sacken.  Nachdenken

Ich glaube, wenn ich Mal Zeit und Geld über habe, baue ich eine Mauswieseburg. Hauptsache, es ziehen dann nicht Ratten ein.  Wehe du!




Und das sind meine Erkenntnisse aus dem letzten Gartenjahr:

- Ich baue jetzt nur noch testweise einzelne besondere Tomatensorten an und setzt sonst auf Klassiker wie Balkonstar. Natürlich ist es spannend, wenn man diverse bunte und lustig geformte Tomaten ernten kann. Vor allem die Johannisbeertomaten mag ich eigentlich sehr gerne. Und diese "wilden" Sorten sind auch eigentlich alle recht robust. Aber sie wachsen einfach UNMÖGLICH.  Wehe du!
Sie sind im Topf praktisch nicht zu bändigen. Sie bilden unzählige, teilweise bis zu vier Meter (!!!) lange Triebe aus. Balkonstar dagegen wächst kompakt und muss nicht ausgegeizt werden. Und sie trägt wirklich gut bei mir. Auf violette Tomaten verzichte ich jetzt auch. Die sollen wegen der Anthocyane zwar gesund sein, aber bisher habe ich keine gefunden, die dabei auch gut geschmeckt hat. Die waren alle bisher fad und eher sauer.  Keine Ahnung

- Rotfleischige Apfelsorten sind zwar hübsch, vor allem wenn sie pink blühen. Aber mein Apfelbaum hat in seinem 15 Jahren bei mir nur selten getragen, und die Äpfel sind nie richtig ausgereift. Außerdem ist er sehr empfindlich gegen die Temperaturschwankungen im Frühjahr. Trotz Kalkanstrich ist er dieses Jahr noch weiter aufgeplatzt. Ganz ähnlich we bei den Tomaten: Man sollte vielleicht doch eher auf bewährte, vorzugsweise lokale Sorten setzen anstatt etwas Besonderes haben zu wollen. Keine Ahnung

- Letztes Jahr war viel zu nass. Den Oliven hat es offenbar gefallen, denn die haben seit langem wieder reich getragen. Aber Tomaten, Paprika und Gurken haben alle nur schlechte Ernten gebracht, während meine Mutter Spitzpaprika aus ihrem Gewächshaus ernten konnte, die fast so lang wie mein Unterarm waren. ICH BRAUCHE AUCH EIN GEWÄCHSHAUS.  Crying
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  • cybie
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