11.02.2018 11:28
Das ist doch genau das Gleiche wie mit diesen Vogelkäfigen.
So was dürfte überhaupt nicht als Dauerkäfig verkauft werden!
Klar braucht man für Haustiere immer mal kleine Käfige für Transport, als Krankenstation etc.
Aber das darf nicht die Dauerlösung sein! Genauso kriege ich die Kriese bei diesen winzigen Nagerkäfigen.
Nur weil es erlaubt und weit verbreitete Praxis ist, ist das noch lange nicht in Ordnung!
Natürlich wird auch ein Vogel nach dem Freiflug "freiwillig" in seinen winzigen Käfig zurückkehren, ganz einfach weil er es gewohnt ist, und damit Futter und Schlafen in Verbindung bringt. Ist es deswegen das Beste für das Tier? NEIN.
Intelligente Tiere können auch darauf konditioniert werden, dass eine unangenehme Situation für sie zur Komfortzone wird.
Und gerade soziale und sensible Tiere wie Hunde oder Vögel neigen zur erlernten Hilflosigkeit.
Wenn Hunde gelernt haben, dass sie eine Bodenplatte nicht verlassen können, die ihnen Elektroschocks gibt, dann werden sie auch dann darauf sitzen bleiben, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, davon zu fliehen. Und Hunde lieben selbst dann ihre Besitzer, wenn sie von ihnen schwer misshandelt werden. Wir haben sie sogar darauf domestiziert, dass sie unfaires Verhalten besser tolerieren als Wölfe! Wir wollen schließlich BEQUEME Haustiere, gell?
Mit Katzen ist es genau umgekehrt. Ihre Unabhängigkeit wird als Ausrede verwendet, sie selbst Nachts und bei Minustemperaturen draußen sich selbst zu überlassen.
Dabei sind Wohnungskatzen nicht nur stressfreier, gesünder und leben länger, sie richten auch keinen Massenmord im Ökosystem an und produzieren keine halbwilde Katzenpopulationen, die ein Elendsleben führen müssen. Aber, oh weh!, um eine Wohnungskatze muss man sich ja KÜMMERN.
Egal worum es geht, der Mensch sucht sich immer einen Weg, für sich selbst die bequemste Lösung zu finden, auch wenn andere darunter leiden.
Aber was soll man von einer Spezies im Umgang mit anderen erwarten, wenn sie schon ihre eigenen Babies darauf konditionieren, alleine "klar zu kommen", und trainieren, dass ihr Bedürfnis nach körperlicher Nähe und emotionaler Geborgenheit nicht erfüllt wird, selbst wenn sie weinen, schreien und brüllen, bis sie kotzen müssen. Man kann nie früh genug damit anfangen, erlernte Hilflosigkeit anzutrainieren!
Weil die Eltern halt höhere Prioritäten haben. Und es für normaler halten, ein Baby eine Flasche mit der Milch einer anderen Tierart zu ernähren und (vor allem im Psychopathenland Amerika, hier in Deutschland geht es ja noch...) "Skandal!!!" kreischen, wenn es die Brust der Mutter bekommt. (Ich weiß es gibt auch immer Gründe, nicht zu stillen, mir geht es darum, was als "normal" gesehen wird).
Normal, normal, ist alles völlig normal. Muss man nicht drüber nachdenken.
Macht ja jeder so.
So was dürfte überhaupt nicht als Dauerkäfig verkauft werden!
Klar braucht man für Haustiere immer mal kleine Käfige für Transport, als Krankenstation etc.
Aber das darf nicht die Dauerlösung sein! Genauso kriege ich die Kriese bei diesen winzigen Nagerkäfigen.
Nur weil es erlaubt und weit verbreitete Praxis ist, ist das noch lange nicht in Ordnung!
Natürlich wird auch ein Vogel nach dem Freiflug "freiwillig" in seinen winzigen Käfig zurückkehren, ganz einfach weil er es gewohnt ist, und damit Futter und Schlafen in Verbindung bringt. Ist es deswegen das Beste für das Tier? NEIN.
Intelligente Tiere können auch darauf konditioniert werden, dass eine unangenehme Situation für sie zur Komfortzone wird.
Und gerade soziale und sensible Tiere wie Hunde oder Vögel neigen zur erlernten Hilflosigkeit.
Wenn Hunde gelernt haben, dass sie eine Bodenplatte nicht verlassen können, die ihnen Elektroschocks gibt, dann werden sie auch dann darauf sitzen bleiben, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, davon zu fliehen. Und Hunde lieben selbst dann ihre Besitzer, wenn sie von ihnen schwer misshandelt werden. Wir haben sie sogar darauf domestiziert, dass sie unfaires Verhalten besser tolerieren als Wölfe! Wir wollen schließlich BEQUEME Haustiere, gell?
Mit Katzen ist es genau umgekehrt. Ihre Unabhängigkeit wird als Ausrede verwendet, sie selbst Nachts und bei Minustemperaturen draußen sich selbst zu überlassen.
Dabei sind Wohnungskatzen nicht nur stressfreier, gesünder und leben länger, sie richten auch keinen Massenmord im Ökosystem an und produzieren keine halbwilde Katzenpopulationen, die ein Elendsleben führen müssen. Aber, oh weh!, um eine Wohnungskatze muss man sich ja KÜMMERN.

Egal worum es geht, der Mensch sucht sich immer einen Weg, für sich selbst die bequemste Lösung zu finden, auch wenn andere darunter leiden.

Aber was soll man von einer Spezies im Umgang mit anderen erwarten, wenn sie schon ihre eigenen Babies darauf konditionieren, alleine "klar zu kommen", und trainieren, dass ihr Bedürfnis nach körperlicher Nähe und emotionaler Geborgenheit nicht erfüllt wird, selbst wenn sie weinen, schreien und brüllen, bis sie kotzen müssen. Man kann nie früh genug damit anfangen, erlernte Hilflosigkeit anzutrainieren!

Weil die Eltern halt höhere Prioritäten haben. Und es für normaler halten, ein Baby eine Flasche mit der Milch einer anderen Tierart zu ernähren und (vor allem im Psychopathenland Amerika, hier in Deutschland geht es ja noch...) "Skandal!!!" kreischen, wenn es die Brust der Mutter bekommt. (Ich weiß es gibt auch immer Gründe, nicht zu stillen, mir geht es darum, was als "normal" gesehen wird).
Normal, normal, ist alles völlig normal. Muss man nicht drüber nachdenken.
Macht ja jeder so.