11.02.2018 11:44
Ich bin sowieso der Meinung, dass man zumindest einen eigenen Raum mit Voliere haben sollte, wenn man unbedingt Vögel halten will. Man kann ihrem Freiheitsdrang einfach nicht wirklich gerecht werden. Ich hatte ja früher selber Wellensittiche und habe auch darauf geachtet, dass der Käfig schön breit ist. Ich weiß nicht, was das immer soll, dass man Vögel in turmartige Käfige setzt. Da können sie ja nicht mal ein Stück vorwärts fliegen?
Genau so schlimm finde ich es, dass es wohl immer noch normal ist, dass Spiegel und Plastikvögel verkauft werden. Wann hört das denn mal endlich auf? Im Gegensatz zu kleinen Käfigen (die man zumindest immer mal als Notfallunterkunft für verletzte Wildvögel usw nutzen kann) haben Spiegel und Plastikvögel für mich absolut keine Daseinsberechtigung.
Zum Thema Tiere draussen lassen: unsere alte Püppy war ja auch ein Freigänger und extrem robust. Sie war oft noch um 22 Uhr draussen und kam einfach nicht nach Hause, wenn man sie gerufen oder mit Leckerlies geraschelt hat. Dann haben wir sie auch draussen gelassen, aber immerhin waren Haus- und Hintertür windgeschützt. Hinten hatten wir eine Kiste mit Decken stehen, in die sie reingehen konnte. Hat sie aber nicht gemacht.
Irgendwie finde ich das im Nachhinein traurig, aber für uns war das ganz normal...
Die Norweger, die wir jetzt haben, sind auf Winter ausgelegt, aber die lassen wir trotzdem nicht Nachts draussen. Manchmal sitzen sie verträumt auf dem Treppengeländer und schwelgen in irgendwelchen Katzenerinnerung, egal was für ein Wetter, aber ansonsten mögen sie kaltes und nasses Wetter auch nicht.
Genau so schlimm finde ich es, dass es wohl immer noch normal ist, dass Spiegel und Plastikvögel verkauft werden. Wann hört das denn mal endlich auf? Im Gegensatz zu kleinen Käfigen (die man zumindest immer mal als Notfallunterkunft für verletzte Wildvögel usw nutzen kann) haben Spiegel und Plastikvögel für mich absolut keine Daseinsberechtigung.
Zum Thema Tiere draussen lassen: unsere alte Püppy war ja auch ein Freigänger und extrem robust. Sie war oft noch um 22 Uhr draussen und kam einfach nicht nach Hause, wenn man sie gerufen oder mit Leckerlies geraschelt hat. Dann haben wir sie auch draussen gelassen, aber immerhin waren Haus- und Hintertür windgeschützt. Hinten hatten wir eine Kiste mit Decken stehen, in die sie reingehen konnte. Hat sie aber nicht gemacht.

Die Norweger, die wir jetzt haben, sind auf Winter ausgelegt, aber die lassen wir trotzdem nicht Nachts draussen. Manchmal sitzen sie verträumt auf dem Treppengeländer und schwelgen in irgendwelchen Katzenerinnerung, egal was für ein Wetter, aber ansonsten mögen sie kaltes und nasses Wetter auch nicht.