15.01.2018 11:31
Aaaaah, als Flachlandflieger konnte ich von solche Bedingungen bislang nur träumen.
Über die Wolken kommt man mit dem Segelflugzeug normalerweise nur mit Leewellen (angezeigt durch die flachen Lenticulariswolken), die sich in der Nähe von Gebirgsketten ausbilden. Mit thermischen Aufwinden ist an der Unterkante der Cumuluswolken sonst Schluss.
An den Anden sind die Wellen sogar teilweise so stark, dass man damit bis an die Grenze der Atmosphäre steigen kann.
Im September letzten Jahres ist der Perlan 2 auf 15.800 m gestiegen.
3000 Meter war mal das höchste, was ich geschafft habe. Und das ist schon ein unbeschreibliches Gefühl, da oben alleine zu sein und zusammen mit den Greifvögeln den Wolken nachzujagen. Ganz anders als im kommerziellen Passagierflugzeug zu sitzen. Das ist dagegen wie Bus fahren.

Über die Wolken kommt man mit dem Segelflugzeug normalerweise nur mit Leewellen (angezeigt durch die flachen Lenticulariswolken), die sich in der Nähe von Gebirgsketten ausbilden. Mit thermischen Aufwinden ist an der Unterkante der Cumuluswolken sonst Schluss.
An den Anden sind die Wellen sogar teilweise so stark, dass man damit bis an die Grenze der Atmosphäre steigen kann.
Im September letzten Jahres ist der Perlan 2 auf 15.800 m gestiegen.

3000 Meter war mal das höchste, was ich geschafft habe. Und das ist schon ein unbeschreibliches Gefühl, da oben alleine zu sein und zusammen mit den Greifvögeln den Wolken nachzujagen. Ganz anders als im kommerziellen Passagierflugzeug zu sitzen. Das ist dagegen wie Bus fahren.