05.05.2017 11:24
Breakdancer
Wenn ich ein Fahrgeschäft nennen müsste, das kein Coaster ist, würde ich den Breakdancer wählen.
Man begegnen denen auf praktisch jedem Volksfest.
Das Prinzip ist sehr einfach, eine rotierende Scheibe mit ebenfalls rotierenden Armen, auf denen frei bewegliche Gondeln sind. Aber was hier so spannend ist, sind die verschiedenen Bewegungen, die hier möglich sind. Je nachdem mit welcher Geschwindigkeit die Hauptplatte oder die Arme sich zueinander bewegen, oder auch je nach Gewicht und Gewichtsverteilung der Gondeln, kommen mal regelmäßige Bewegungen zu stande (schnelle Rotation der Arme), manchmal wird die Bewegung aber auch chaotisch (meist in Beschleunigungsphasen).
Besonders schön finde ich den Moment, wenn man auf den Rand der Platte zufährt, und dann rückwärts zurück gezogen wird.
Wenn man auf theoretische Mechanik steht, kann man sich an den Bewegungsgleichungen hier richtig abreagieren.
Im Heidepark steht ein Breakdancer (in der "Kotzecke"), aber der ist vergleichsweise harmlos. Vor allem seitdem sie die Räder abgebaut haben, mit denen man ähnlich wie beim Tassenkarusell die Gondeln selbst steuern konnte. Wahrscheinlich konnte man dadurch bewirken, dass man mit zu hoher Geschwindigkeit herumgerissen wird.
Richtig Laune macht der Fehlauer. Der geht richtig ab, und er klingt einfach fantastisch.
Ich sollte wohl mal ein Blog aufmachen.
Wenn ich ein Fahrgeschäft nennen müsste, das kein Coaster ist, würde ich den Breakdancer wählen.
Man begegnen denen auf praktisch jedem Volksfest.
Das Prinzip ist sehr einfach, eine rotierende Scheibe mit ebenfalls rotierenden Armen, auf denen frei bewegliche Gondeln sind. Aber was hier so spannend ist, sind die verschiedenen Bewegungen, die hier möglich sind. Je nachdem mit welcher Geschwindigkeit die Hauptplatte oder die Arme sich zueinander bewegen, oder auch je nach Gewicht und Gewichtsverteilung der Gondeln, kommen mal regelmäßige Bewegungen zu stande (schnelle Rotation der Arme), manchmal wird die Bewegung aber auch chaotisch (meist in Beschleunigungsphasen).
Besonders schön finde ich den Moment, wenn man auf den Rand der Platte zufährt, und dann rückwärts zurück gezogen wird.
Wenn man auf theoretische Mechanik steht, kann man sich an den Bewegungsgleichungen hier richtig abreagieren.
Im Heidepark steht ein Breakdancer (in der "Kotzecke"), aber der ist vergleichsweise harmlos. Vor allem seitdem sie die Räder abgebaut haben, mit denen man ähnlich wie beim Tassenkarusell die Gondeln selbst steuern konnte. Wahrscheinlich konnte man dadurch bewirken, dass man mit zu hoher Geschwindigkeit herumgerissen wird.
Richtig Laune macht der Fehlauer. Der geht richtig ab, und er klingt einfach fantastisch.
Ich sollte wohl mal ein Blog aufmachen.

