30.04.2015 13:51
Guck ich mir heute Abend zu Ende an.
Die Entdeckerzeit muss schon aufregend gewesen sein. Überhaupt war wissenschaftlich und gesellschaftlich so viel im Umbruch zu der Zeit. Ich möchte nicht schmälern, was heutige Wissenschaftler entdecken, aber das hat sich mittlerweile schon recht weit vom allgemeinen Verständnis entfernt, dass die Presse sich beispielsweise oftmals schwer tut, die Bedeutung eines heutigen Nobelpreises zu würdigen. Quantenverschränkung ist beispielsweise ein echter Knüller. Aber im Vergleich zur Evolutionstheorie erscheint das wie ein merkwürdiges, unwichtiges Detail.
Ich wäre jedenfalls gerne dabei gewesen, als alles noch so neu war und das ganze Weltbild umgestoßen wurde.
Genauso kann schon fast etwas melancholisch werden, wenn man daran denkt, dass es kaum noch weiße Flecken auf der Karte gibt. Aber vielleicht sollte man das ebenso sehen wie mit der Wissenschaft: Es gibt immer noch unendlich viel zu entdecken, aber man muss schon genauer hingucken. Wir finden vielleicht keine neuen Kulturen und Kontinente mehr, aber jeder Mensch hat eine eigene Geschichte zu erzählen, die es ebenso wert ist, entdeckt zu werden.
Alte Segelschiffe lösen bei mir auch eine ganz merkwürdige Sehnsucht aus. Man neigt dazu, das Leben an Bord dieser Schiffe zu romantisieren. Dabei war es von langweiliger und schwerer Routine geprägt und ohne jegliche Privatsphäre. Aber zum Meer fühlte ich mich schom immer angezogen. Mütterlicherseits stamme ich von norwegischen Walfängern ab, und auch mein Opa war auch noch begeisterter Seemann. Vielleicht vererbt sich so was ja.

Die Entdeckerzeit muss schon aufregend gewesen sein. Überhaupt war wissenschaftlich und gesellschaftlich so viel im Umbruch zu der Zeit. Ich möchte nicht schmälern, was heutige Wissenschaftler entdecken, aber das hat sich mittlerweile schon recht weit vom allgemeinen Verständnis entfernt, dass die Presse sich beispielsweise oftmals schwer tut, die Bedeutung eines heutigen Nobelpreises zu würdigen. Quantenverschränkung ist beispielsweise ein echter Knüller. Aber im Vergleich zur Evolutionstheorie erscheint das wie ein merkwürdiges, unwichtiges Detail.

Ich wäre jedenfalls gerne dabei gewesen, als alles noch so neu war und das ganze Weltbild umgestoßen wurde.
Genauso kann schon fast etwas melancholisch werden, wenn man daran denkt, dass es kaum noch weiße Flecken auf der Karte gibt. Aber vielleicht sollte man das ebenso sehen wie mit der Wissenschaft: Es gibt immer noch unendlich viel zu entdecken, aber man muss schon genauer hingucken. Wir finden vielleicht keine neuen Kulturen und Kontinente mehr, aber jeder Mensch hat eine eigene Geschichte zu erzählen, die es ebenso wert ist, entdeckt zu werden.
Alte Segelschiffe lösen bei mir auch eine ganz merkwürdige Sehnsucht aus. Man neigt dazu, das Leben an Bord dieser Schiffe zu romantisieren. Dabei war es von langweiliger und schwerer Routine geprägt und ohne jegliche Privatsphäre. Aber zum Meer fühlte ich mich schom immer angezogen. Mütterlicherseits stamme ich von norwegischen Walfängern ab, und auch mein Opa war auch noch begeisterter Seemann. Vielleicht vererbt sich so was ja.
