14.02.2012 21:47
Codo,index.php?page=Thread&postID=74311#post74311' schrieb:Ausgewogene Ernährung, körperlich aktiv sein, Pausen zwischen den Mahlzeiten, nicht an Limonaden und Säften den ganzen Tag rumsüppeln und gute Zahnhygien betreiben, dann braucht man auch keine Panik vor Zucker haben.Das ist natürlich alles richtig, aber entspricht nicht der Realität, in der ich alleine durch einen Snickers-Riegel 27% meines täglichen Zuckerbedarfs decke. Natürlich kann ich den Snickers-Riegel auch weglassen, aber wir sind im Alltag unzähligen Zuckerbomben ausgesetzt, die auf den ersten Blick gar nicht erkannt werden können.
Nur durch gesundheitliche Aufklärung lässt sich dieser Trend nicht stoppen. Wenn in Deutschland 15% aller Jugendlichen an Übergewicht leiden finde ich es durchaus sinnvoll mithilfe von Stevia oder anderen Zuckeraustauschstoffen den Kohlenhydratgehalt in Nahrungsmitteln zu senken. Man könnte froh sein, wenn es nur das Übergewicht wäre. Aber durch den ungünstigen Lebenswandel mit vermehrten Stress, der bereits schon in der frühen Schulzeit beginnt wird die Entstehung eines Diabetes Typ II noch weiter gefördert. Denn auch Stresshormone steigern die Zuckerproduktion in der Leber, weil dem Körper vorgegaukelt wird er muss in dieser Situation mehr Energie bereitstellen.
"Unser Leben wird durch Möglichkeiten bestimmt. Auch durch die, die wir versäumen."
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