24.10.2009 04:03
Das sind sehr viele Unterstellungen. Niemand hier denkt, dass brutale Spiele einen pädagogischen Wert haben. Es geht uns nur um den Begriff Killerspiel und was damit alles durchgesetzt werden soll. Alles zum Himmel schreiende Ungerechtigkeiten.
Wenn jemand Spiele indiziert, weil zu viel Blut drin ist, dann kann man sich zwar fragen, ob es nicht besser wäre, die Eltern zu informieren und sie so auf eine Stufe mit erwachsenen, eigenverantwortlichen Menschen zu bringen (was einige Eltern schlicht nicht sind), damit die zum Wohl ihres Kindes entscheiden können, weil Zensur und Verbot einen Titel erst interessant machen..., aber niemand wird denken, dass einem Kind etwas entzogen wird, das seine Reife fördert.
Mit den Killerspielen soll nur abgelenkt werden. Und das funktioniert ja sichtlich gut.
Wenn jemand Spiele indiziert, weil zu viel Blut drin ist, dann kann man sich zwar fragen, ob es nicht besser wäre, die Eltern zu informieren und sie so auf eine Stufe mit erwachsenen, eigenverantwortlichen Menschen zu bringen (was einige Eltern schlicht nicht sind), damit die zum Wohl ihres Kindes entscheiden können, weil Zensur und Verbot einen Titel erst interessant machen..., aber niemand wird denken, dass einem Kind etwas entzogen wird, das seine Reife fördert.
Mit den Killerspielen soll nur abgelenkt werden. Und das funktioniert ja sichtlich gut.

Überwinde den Schmalzkringel und zähme den Donut.
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