09.11.2008 13:15
Ich finde deinen Beitrag richtig gut gelungen, Lgf. Er sagt genau das aus, was ich auch denke. 
Ich muss auch sagen, dass mich ein sogenanntes Killerspiel noch nie wütend gemacht hat. Gut, in GTA kann man schon mal ziemlich durchdrehen, was aber meist an der Geschicklichkeit von z. B. Autorennen und Zeitdruck liegt. Aber in so einem richtigen Egoshooter habe ich noch NIE Wut verspürt. Am allermeisten regen mich da eher Jump 'n Runs und Rennspiele auf. Bei Need For Speed Underground gab es schon so einige Tage, wo ich teilweise richtig durch's Zimmer gebrüllt habe und meine Mutter unten an der Treppe stand und gefragt hat, ob mit mir alles ok ist.
Aber auch Anniversary ist mein absolutes Hassspiel, wenn es um die angestaute Wut geht, die einem förmlich rausplatzt, weil man was nicht hinbekommt (nicht mal gegnermäßig, sondern weil Lara manchmal nicht das tut, was sie soll und dann hier und da irgendwo runterfällt).
Dennoch hat mich nach solchen Wutanfällen noch nie die Lust gepackt jetzt irgendwelche Leute umzubringen. Das hat meiner Meinung nach immer noch damit zu tun, wenn man persönliche Wut auf bestimmte Personen hat, z. B. auf Lehrer, wenn man in der Schule schlecht ist. Und Killerspiele sind da anfangs eben noch gute Ventile, wenn man wütend ist und sich mal abreagieren will. Gestern war mein Kumpel z. B. wütend, als wir Guitar Hero gespielt haben und er absolut nix auf die Reihe bekommen hat. Was macht er? Er schmeißt Burnout Paradise rein und rast mit dem Motorrad durch Paradise City. Und danach haben wir noch ein GTA ein paar Bullen geärgert. Schon waren wir wieder entspannt.
Das Beispiel mit "Hills Have Eyes": das ist einer meiner Lieblingsfilme. Er stellt Grausamkeit zwar am laufenden Band dar, dennoch ist er aufgrund dessen sehr spannend und packend. Noch nie habe ich mir vor Schock die Hände vor den Mund gehalten, immer wenn ich ihn sehe, kriege ich Gänsehaut und Herzklopfen. Es stellt einfach eine andere Gewalt und Grausamkeit dar. In Spielen habe ich sowas z. B. noch nie gesehen, deshalb schocken sie mich auch nicht so. Normales Geballer in einem SPIEL läßt mich einfach kalt.

Ich muss auch sagen, dass mich ein sogenanntes Killerspiel noch nie wütend gemacht hat. Gut, in GTA kann man schon mal ziemlich durchdrehen, was aber meist an der Geschicklichkeit von z. B. Autorennen und Zeitdruck liegt. Aber in so einem richtigen Egoshooter habe ich noch NIE Wut verspürt. Am allermeisten regen mich da eher Jump 'n Runs und Rennspiele auf. Bei Need For Speed Underground gab es schon so einige Tage, wo ich teilweise richtig durch's Zimmer gebrüllt habe und meine Mutter unten an der Treppe stand und gefragt hat, ob mit mir alles ok ist.

Dennoch hat mich nach solchen Wutanfällen noch nie die Lust gepackt jetzt irgendwelche Leute umzubringen. Das hat meiner Meinung nach immer noch damit zu tun, wenn man persönliche Wut auf bestimmte Personen hat, z. B. auf Lehrer, wenn man in der Schule schlecht ist. Und Killerspiele sind da anfangs eben noch gute Ventile, wenn man wütend ist und sich mal abreagieren will. Gestern war mein Kumpel z. B. wütend, als wir Guitar Hero gespielt haben und er absolut nix auf die Reihe bekommen hat. Was macht er? Er schmeißt Burnout Paradise rein und rast mit dem Motorrad durch Paradise City. Und danach haben wir noch ein GTA ein paar Bullen geärgert. Schon waren wir wieder entspannt.

Das Beispiel mit "Hills Have Eyes": das ist einer meiner Lieblingsfilme. Er stellt Grausamkeit zwar am laufenden Band dar, dennoch ist er aufgrund dessen sehr spannend und packend. Noch nie habe ich mir vor Schock die Hände vor den Mund gehalten, immer wenn ich ihn sehe, kriege ich Gänsehaut und Herzklopfen. Es stellt einfach eine andere Gewalt und Grausamkeit dar. In Spielen habe ich sowas z. B. noch nie gesehen, deshalb schocken sie mich auch nicht so. Normales Geballer in einem SPIEL läßt mich einfach kalt.